Team

Herzlich willkommen

Wir sind Ihr Ansprechpartner für qualifizierte und effektive Therapien in Bebra sowie bei Hausbesuchen.

Für Fragen stehen wir Ihnen gern telefonisch oder direkt in der Praxis zur Verfügung.

Ihre Dolores Pfordt
und Team

Wege zur Logopädie

LogopädInnen untersuchen und behandeln Menschen jeden Alters mit Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen.

Die Logopädie ist Teil der medizinischen Grundversorgung. Sie beinhaltet die Untersuchung und Behandlung krankheitsbedingter Kommunikationsstörungen, aber auch Maßnahmen zur Prävention.

Die logopädische Behandlung muss von einem Arzt (Kinderarzt, HNO-Arzt oder Phoniater, Zahnarzt,..) verordnet werden und erfolgt in Einzel- oder Gruppentherapie.

Was geschieht bei einer Behandlung?

Behandlung

Untersuchung

Zu Beginn werden Artikulation, Wortschatz, Grammatik, Verstehen von Sprache, Schreib- und Leseleistungen, aber auch die Atem-, Stimm- und Schluckfunktion getestet. Die Ergebnisse dieser Untersuchung bilden zusammen mit dem ärztlichen Befund die Grundlagen für die Auswahl der Behandlungsmethoden.

Therapie

Jede logopädische Therapie enthält, neben spezifischen Übungen, Gespräche über den Therapieverlauf und den zu erwartenden Erfolg sowie die Anleitung zum selbstständigen Üben. Sie berücksichtigt immer die individuelle Lebenssituation des Patienten. Besondere Beachtung findet die Einbeziehung der Angehörigen in die Therapie.

Beratung

Die logopädische Beratung beinhaltet die Aufklärung über Ursachen und Auswirkungen der jeweiligen Kommunikationsstörung. Sie informiert über die Inhalte und den Verlauf der Behandlung und gibt gezielte Hinweise zum verbesserten Umgang im Alltag.

Wir behandeln folgende Störungsbilder

Buchstaben

Kinder und Jugendliche mit:

  • Sprachentwicklungsverzögerungen, -störungen und -behinderungen
  • Artikulationsstörungen (Dyslalie)
  • fehlerhaftem Satzbau (Dysgrammatismus)
  • Schwächen bzw. Störungen im Bereich der Hörwahrnehmung (auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung)
  • ungeübter Mundmotorik (orofaciale Dysfunktion)
  • fehlerhaftem Schluckmuster (myofunktionelle Störung)
  • Näseln (Rhinophonie)
  • Störung des Redeflusses (Stottern)
  • überhastetem Redefluss (Poltern)
  • Stimmstörungen (kindliche Dysphonie)
  • Förderung von mehrsprachig aufwachsenden Kindern

Erwachsene mit:

  • Sprachstörungen aufgrund einer Läsion des Gehirns (Aphasie)
  • Lähmungen im Gesichtsbereich (Facialisparesen)
  • Stimmstörungen (funktioneller oder organischer Genese)
  • Sprechapraxien
  • Dysarthrien / Dysarthrophonien
  • Artikulationsstörungen
  • fehlerhaftem Schluckmuster und Schluckstörungen
  • Näseln (Rhinophonie)
  • Störung des Redeflusses (Stottern) 
  • überhastetem Redefluss (Poltern

Spezielle Behandlungsmethoden

Novafon
MFT 4-8 sTArs: Übung & Spaß mit Muki, dem Affen Ein Ganzkörperkonzept von N. Förster/A. Kittel

Dieses Konzept wendet sich an 4-8jährige Kinder, die ein Ungleichgewicht in der Zungen- und Lippenmuskulatur aufweisen. Es beinhaltet außerdem Übungen im Bereich des korrekten Schluckens und der fehlerhaft gebildeten Laute /s/ und /sch/.

Die ganze Vorangehensweise ist spielerisch, strukturiert und effektiv aufeinander aufgebaut. Die Eltern, die Therapeutin und der Affe Muki begleiten das Kind während der ganzen Therapiezeit.

Das komplette Konzept beinhaltet drei Arbeitshefte, die je nach vorliegendem Befund angewandt werden.

Um die Fortschritte bestmöglich strukturieren und nachvollziehen zu können, erfolgen Foto- und Videoaufnahmen in regelmäßigen Abständen. Stetige Kontrolltermine finden ebenfalls im Anschluss an die Therapie statt, sodass ein effektives Übertragen in den Alltag gewährleistet werden kann.

Verbale Entwicklungsdyspraxie- Diagnostik und Therapie nach VEDiT

Bei der VED liegt das primäre Problem bei der Planung von Sprechbewegungen. Daraus folgt die nicht vorhandene oder nur eingeschränkte Möglichkeit Laute bewusst und kontrolliert zu bilden. Außerdem wird der Aufbau des Lautinventars, sowie die Entwicklung von Planungsmustern für die Sprechbewegung und die gesamte Sprachentwicklung gestört.

Die Therapie VEDiT (nach Frau Schulte- Mäter) besteht aus verschiedenen Teilbereichen, um gemeinsam mit dem Kind ein altersgemäßes Lautinventar zu erarbeiten. Wichtig dabei ist, dass die Wiederholungsrate der geübten Inhalte sehr hoch ist, da sich diese erlernten Strukturen bei dem Kind festigen und automatisieren müssen. Dies wird in der Therapie, sowie zu Hause gemeinsam mit den Eltern, spielerisch umgesetzt.

Haben Sie weitere Fragen?

Diese beantworten wir Ihnen gern telefonisch oder direkt in der Praxis.

Praxis

Unsere Praxis in Bebra ist durch ihre zentrale Lage und ihren behindertengerechten Zugang gut erreichbar und bietet in ihren hellen und freundlich eingerichteten Therapieräumen eine große Auswahl an therapeutischem Fach- und Spielmaterial.

Unser Praxisteam

Ein erfahrenes Team aus Logopädinnen steht Ihnen bei jeglichen Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen in Bebra zur Seite. Wir arbeiten mit einem hohen Maß an Motivation und therapeutischem Geschick erfolgreich an der Verbesserung der sprachlichen Fähigkeiten unserer Patienten.

Wir suchen Verstärkung!

Dörte Martens und Dolores Pfordt

Fortbildungen & Zusatzqualifikationen

Um unsere Behandlungen nach dem aktuellen Kenntnisstand durchführen zu können, nehmen wir regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen teil.

Fortbildungen im Bereich Kindertherapie
  • Einführungskurs in die Lern- und Entwicklungstherapie nach PäPKi
  • Frühkindliche Entwicklung von 0 - 3 Jahren“ Meilensteine- Screening- Diagnostik- Therapie- und Fördermöglichkeiten
  • Stimmtherapie bei Kindern (Judith Smit)
  • Neuere Trends in der Therapie des kindlichen Stotterns (Prof. Dr. V. Clausnitzer)
  • Modifikations- und Desensibilisierungstechniken in der IMS-Stottertherapie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (Hartmut Zückner)
  • Einführung in die Bonner Stottertherapie (Holger Prüß)
  • Orofaziale Muskelfunktionstherapie ( Dres. Clausnitzer, Emmerting)
  • Erkennen und Fördern von Kindern mit Schreib-Lese-Schwierigkeiten am Schulbeginn
  • Erkennen und Fördern von LRS- Schülern am Ende der Grundschule und zu Beginn der SEK 1
  • Wie Kinder der, die, das lernen- der Lernpfad von PD Dr. Zvi Penner ( Dr. Zvi Penner)
  • „Der Wortschatz-Sammler“, Strategiertherapie lexikalischer Störungen im Vorschul- und Schulalter (Univ.-Prof. Dr. Hans- Joachim Motsch)
  • AVWS Zuhören kein Problem? (Symposium zum Thema auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung in Bad Hersfeld)
  • Vorträge während der Fachtagung: Die Entwicklung von frühgeborenen Kindern in den ersten Lebensjahren
  • MFT 4-8 sTArs (N. Förster/A. Kittel)
  • Fütterstörungen im Baby- und Kleinkindalter (Susanne Renk)
  • Poltern- die etwas andere Kommunikationsstörung: Diagnostik und Therapie von Kindern und Erwachsenen (Susanne Gehrer)
Fortbildungen im Bereich Erwachsenentherapie
  • Vorträge während des 3. Fachgesprächs  Neurorehabilitation „Aphasie und Schlaganfall- Kommunikationsaufbau während der frühen Rehabilitation“ (Prof. Dr. med. Gustav Pfeiffer, Bad Liebenstein)
  • LeMo- modellorientierte Einzelfalldiagnostik bei Aphasie, Dyslexie & Dysgraphie
  • Einführung in die Bonner Stottertherapie (Holger Prüß)
  • Modifikations- und Desensibilisierungstechniken in der IMS-Stottertherapie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (Hartmut Zückner)
  • Diagnostik bei Stimmstörungen (Dr. Rüdiger Schönfeld)
  • Funktionales Stimmtraining „ Erlanger Modell“ (Ingrid Visser und Sabine Degenkolb-Weyers)
  • Der Parkinsonpatient in der Sprech- und Stimmtherapie (Petra Benecke)
  • Praxisseminar Stimmtherapie (Judith Smit)
  • Therapie bei Dysarthrophonie (Viola Neuwald- Fernández)
  • Logopädische Therapie bei Hirnnervenlähmung einschließlich der Applikation von Reizstrom
  • Funktionelle Dysphagietherapie bei neurologischen Erkrankungen in der Geriatrie, Neurologie und freien Praxis, Einführungsseminar (U. Horn-Rudolph)
  • Strukturierte Diagnostik und evidenzbasiertes Vorgehen bei Schluckstörungen im Akuthaus, in Rehabilitationseinrichtungen und freier Praxis (Mirko Hiller, MSc / Neurorehabilitation)
  • Befunderhebung und Therapieplanung bei Schluckstörungen mit Hilfe klinischer und endoskopischer Diagnostik (Mirko Hiller, MSc / Neurorehabilitation)
  • Trachealkanülenmanagement - der professionelle Umgang mit tracheotomierten Patienten - von der Diagnostik bis zur Dekanülierung (Mirko Hiller, MSc / Neurorehabilitation)
  • Therapeutisches Trachealkanülenmanagement: Behandlung von Dysphagien, praktisches Kanülenhandling, sowie die Dekanülierung bei tracheotomierten Patienten (Norbert Niers)
  • Umgang mit tracheotomierten Patienten (Dammhäuser / Ebel - Neurologische Klinik Westend Bad Wildungen )
  • Poltern- die etwas andere Kommunikationsstörung: Diagnostik und Therapie von Kindern und Erwachsenen (Susanne Gehrer)

Wir stehen in engem Kontakt mit Ärzten und Fachkräften der Kindergärten, Schulen und weiteren Einrichtungen und sind Kooperationspartner der Frühförderzentren in Bad Hersfeld und Eschwege.

Kontakt

Karte, Logopädie Dolores Pfordt OSM
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Praxis Bebra

Nürnberger Straße 13
36179 Bebra

Tel.: 06622 - 42 08 11
Fax: 06622 - 42 08 12

info@logopaedie-bebra.de


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