Team

Herzlich willkommen

Wir sind Ihr Ansprechpartner für qualifizierte und effektive Therapien in Bebra und Sontra sowie bei Hausbesuchen.

Für Fragen stehen wir Ihnen gern telefonisch oder direkt in den Praxen zur Verfügung.

Ihre Dolores Hammerl-Pfordt
und Team

Ab 01.10.2017 bekommen wir Verstärkung!

Wege zur Logopädie

LogopädInnen untersuchen und behandeln Menschen jeden Alters mit Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen.

Die Logopädie ist Teil der medizinischen Grundversorgung. Sie beinhaltet die Untersuchung und Behandlung krankheitsbedingter Kommunikationsstörungen, aber auch Maßnahmen zur Prävention.

Die logopädische Behandlung muss von einem Arzt (Kinderarzt, HNO-Arzt oder Phoniater, Zahnarzt,..) verordnet werden und erfolgt in Einzel- oder Gruppentherapie.

Was geschieht bei einer Behandlung?

Behandlung

Untersuchung

Zu Beginn werden Artikulation, Wortschatz, Grammatik, Verstehen von Sprache, Schreib- und Leseleistungen, aber auch die Atem-, Stimm- und Schluckfunktion getestet. Die Ergebnisse dieser Untersuchung bilden zusammen mit dem ärztlichen Befund die Grundlagen für die Auswahl der Behandlungsmethoden.

Therapie

Jede logopädische Therapie enthält, neben spezifischen Übungen, Gespräche über den Therapieverlauf und den zu erwartenden Erfolg sowie die Anleitung zum selbstständigen Üben. Sie berücksichtigt immer die individuelle Lebenssituation des Patienten. Besondere Beachtung findet die Einbeziehung der Angehörigen in die Therapie.

Beratung

Die logopädische Beratung beinhaltet die Aufklärung über Ursachen und Auswirkungen der jeweiligen Kommunikationsstörung. Sie informiert über die Inhalte und den Verlauf der Behandlung und gibt gezielte Hinweise zum verbesserten Umgang im Alltag.

Wir behandeln folgende Störungsbilder

Buchstaben

Kinder und Jugendliche mit:

  • Sprachentwicklungsverzögerungen, -störungen und -behinderungen
  • Artikulationsstörungen (Dyslalie)
  • fehlerhaftem Satzbau (Dysgrammatismus)
  • Schwächen bzw. Störungen im Bereich der Hörwahrnehmung (auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung)
  • ungeübter Mundmotorik (orofaciale Dysfunktion)
  • fehlerhaftem Schluckmuster (myofunktionelle Störung)
  • Näseln (Rhinophonie)
  • Störung des Redeflusses (Stottern)
  • überhastetem Redefluss (Poltern)
  • Stimmstörungen (kindliche Dysphonie)
  • Förderung von mehrsprachig aufwachsenden Kindern

Erwachsene mit:

  • Sprachstörungen aufgrund einer Läsion des Gehirns (Aphasie)
  • Lähmungen im Gesichtsbereich (Facialisparesen)
  • Stimmstörungen (funktioneller oder organischer Genese)
  • Sprechapraxien
  • Dysarthrien / Dysarthrophonien
  • Artikulationsstörungen
  • fehlerhaftem Schluckmuster und Schluckstörungen
  • Näseln (Rhinophonie)
  • Störung des Redeflusses (Stottern) 
  • überhastetem Redefluss (Poltern

Spezielle Behandlungsmethoden

Novafon
Verbale Entwicklungsdyspraxie- Diagnostik und Therapie nach VEDiT

Bei der VED liegt das primäre Problem bei der Planung von Sprechbewegungen. Daraus folgt die nicht vorhandene oder nur eingeschränkte Möglichkeit Laute bewusst und kontrolliert zu bilden. Außerdem wird der Aufbau des Lautinventars, sowie die Entwicklung von Planungsmustern für die Sprechbewegung und die gesamte Sprachentwicklung gestört.

Die Therapie VEDiT (nach Frau Schulte- Mäter) besteht aus verschiedenen Teilbereichen, um gemeinsam mit dem Kind ein altersgemäßes Lautinventar zu erarbeiten. Wichtig dabei ist, dass die Wiederholungsrate der geübten Inhalte sehr hoch ist, da sich diese erlernten Strukturen bei dem Kind festigen und automatisieren müssen. Dies wird in der Therapie, sowie zu Hause gemeinsam mit den Eltern, spielerisch umgesetzt.

Multimodularer Ansatz in der Therapie von Late Talkern

Kennzeichen für Late Talker (Alter: 24 Monate) sind ein Wortschatz unter 50 Wörtern, keine Wortkombinationen, keine zusätzlichen Entwicklungsstörungen und keine Hörstörung. Die Therapie ist in Dreimonatsphasen unterteilt (3 Monate Therapie, 3 Monate Pause), um dem Kind zu ermöglichen das Gelernte selbstständig anzuwenden. Die Therapiestunden finden im Freispiel statt, um mit dem Kind alltägliche Situationen nachempfinden zu können.

Oft ist es der Fall, dass ein Late Talker einen vorangegangenen Entwicklungsschritt nicht abgeschlossen hat, sodass es ihm nicht gelingt, sich sprachlich weiterzuentwickeln. Dazu wird ein Entwicklungsprofil des Kindes erstellt, um das Entwicklungsalter vom Realalter abzugrenzen. Nach der Auswertung wird festgelegt, welche Ziele der Therapeut verfolgen wird. Diese können sich dann auch auf nonverbale Kommunikation beziehen, wie z.B. Blickkontakt, Spiegelbild kennenlernen, etc., um dem Kind den Weg zur Sprache zu erleichtern.

Haben Sie weitere Fragen?

Diese beantworten wir Ihnen gern telefonisch oder direkt in der Praxis.

Praxisstandorte

Unsere Praxen in Bebra und Sontra sind durch ihre zentrale Lage und ihren behindertengerechten Zugang gut erreichbar und bieten in ihren hellen und freundlich eingerichteten Therapieräumen eine große Auswahl an therapeutischem Fach- und Spielmaterial.

Therapiehaus

Praxis Bebra


Nürnberger Straße 13
36179 Bebra

Tel.: 06622 - 42 08 11
Fax: 06622 - 42 08 12

info@logopaedie-bebra.de
Anfahrt

Praxis Sontra


Göttinger Str. 5
36205 Sontra

Tel.: 0 56 53 - 91 999 22
Fax: 0 56 53 - 91 999 23

info@logopaedie-sontra.de
Anfahrt

Unser Praxisteam

Ein erfahrenes Team aus 4 Logopädinnen steht Ihnen bei jeglichen Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen in Bebra oder Sontra zur Seite. Wir arbeiten mit einem hohen Maß an Motivation und therapeutischem Geschick erfolgreich an der Verbesserung der sprachlichen Fähigkeiten unserer Patienten.

Dolores Hammerl-Pfordt

Dolores Hammerl-Pford

Praxisinhaberin
Staatlich anerkannte Logopädin
Fachtherapeutin Stimme

» zur Person

Dolores Hammerl-Pfordt

Dolores Hammerl-Pfordt
Dolores Hammerl-Pfordt

Werdegang:

  • tätig als Logopädin seit 2005
  • Ausbildung an der Privaten Fachschule für Wirtschaft und Soziales, Suhl
  • Selbstständigkeit in eigener Praxis seit Mai 2010
  • Mitglied im DBL

Therapieschwerpunkte:

  • Sprachentwicklungsstörungen
  • Dyslalien/ Artikulationsstörungen
  • Myofunktionelle Störungen
  • Stimmstörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Dysarthrien
  • Aphasien
  • Dysphagien

Dörte Martens

Dörte Martens

Staatlich anerkannte Logopädin
Staatlich examinierte Krankenschwester
 

» zur Person

Dörte Martens

Dörte Martens
Dörte Martens

Werdegang: 

  • tätig als Logopädin seit 1994
  • Ausbildung an der Schule für Logopädie, IFBE Kassel
  • seit April 2011 tätig in der Praxis für Logopädie Dolores Hammerl-Pfordt

Therapieschwerpunkte:

  • Sprachentwicklungsstörungen
  • Dyslalien/ Artikulationsstörungen
  • Stimmstörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Stottern bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Aphasien
  • Dysarthrien
  • Myofunktionelle Störungen

Katarina Jacob

Katarina Jacob

Staatlich anerkannte Logopädin

» zur Person

Katarina Jacob

Katarina Jacob
Katarina Jacob

Werdegang:

  • tätig als Logopädin seit 2012
  • Ausbildung an der Schule für Logopädie, Medau & Hendriks
  • seit November 2012 tätig in der Praxis für Logopädie Dolores Hammerl-Pfordt

Therapieschwerpunkte

  • Sprachentwicklungsstörungen
  • Dyslalien / Artikulationsstörungen
  • Myofunktionelle Störungen
  • Late Talker
  • Verbale Entwicklungsdyspraxien
  • Aphasien
  • Sprechapraxien 

Ina Greiser

Ina Greiser

Staatlich anerkannte Logopädin

» zur Person

Ina Greiser

Ina Greiser
Ina Greiser

Werdegang:

  • tätig als Logopädin seit 2009
  • Ausbildung an der Schule für Logopädie, Medau & Hendriks
  • seit Juni 2015 tätig in der Praxis für Logopädie Dolores Hammerl-Pfordt

Therapieschwerpunkte:

  • Sprachentwicklungsstörungen
  • Dyslalien/ Artikulationsstörungen
  • Myofunktionelle Störungen
  • Fütterstörungen im Säuglings und -Kindesalter 
  • Stimmstörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Aphasien
  • Dysarthrien
  • Dysphagien

ab 1.10.2017

neu

ab 1.11.2017

neu

Fortbildungen & Zusatzqualifikationen

Um unsere Behandlungen nach dem aktuellen Kenntnisstand durchführen zu können, nehmen wir regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen teil.

Fortbildungen im Bereich Kindertherapie
  • Einführungskurs in die Lern- und Entwicklungstherapie nach PäPKi
  • Frühkindliche Entwicklung von 0 - 3 Jahren“ Meilensteine- Screening- Diagnostik- Therapie- und Fördermöglichkeiten
  • Stimmtherapie bei Kindern (Judith Smit)
  • Neuere Trends in der Therapie des kindlichen Stotterns (Prof. Dr. V. Clausnitzer)
  • Modifikations- und Desensibilisierungstechniken in der IMS-Stottertherapie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (Hartmut Zückner)
  • Einführung in die Bonner Stottertherapie (Holger Prüß)
  • Orofaziale Muskelfunktionstherapie ( Dres. Clausnitzer, Emmerting)
  • Erkennen und Fördern von Kindern mit Schreib-Lese-Schwierigkeiten am Schulbeginn
  • Erkennen und Fördern von LRS- Schülern am Ende der Grundschule und zu Beginn der SEK 1
  • Wie Kinder der, die, das lernen- der Lernpfad von PD Dr. Zvi Penner ( Dr. Zvi Penner)
  • „Der Wortschatz-Sammler“, Strategiertherapie lexikalischer Störungen im Vorschul- und Schulalter (Univ.-Prof. Dr. Hans- Joachim Motsch)
  • AVWS Zuhören kein Problem? (Symposium zum Thema auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung in Bad Hersfeld)
  • Multimodularer Ansatz in der Therapie von Late Talkern (Elisabeth Gotthardt)
  • Verbale Entwicklungsdyspraxie- Diagnostik und Therapie nach VEDiT (Dr. Anne Schulte-Mäter)
  • Vorträge während der Fachtagung: Die Entwicklung von frühgeborenen Kindern in den ersten Lebensjahren
Fortbildungen im Bereich Erwachsenentherapie
  • Vorträge während des 3. Fachgesprächs  Neurorehabilitation „Aphasie und Schlaganfall- Kommunikationsaufbau während der frühen Rehabilitation“ (Prof. Dr. med. Gustav Pfeiffer, Bad Liebenstein)
  • LeMo- modellorientierte Einzelfalldiagnostik bei Aphasie, Dyslexie & Dysgraphie
  • Einführung in die Bonner Stottertherapie (Holger Prüß)
  • Modifikations- und Desensibilisierungstechniken in der IMS-Stottertherapie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (Hartmut Zückner)
  • Diagnostik bei Stimmstörungen (Dr. Rüdiger Schönfeld)
  • Funktionales Stimmtraining „ Erlanger Modell“ (Ingrid Visser und Sabine Degenkolb-Weyers)
  • Der Parkinsonpatient in der Sprech- und Stimmtherapie (Petra Benecke)
  • Praxisseminar Stimmtherapie (Judith Smit)
  • Therapie bei Dysarthrophonie (Viola Neuwald- Fernández)
  • Logopädische Therapie bei Hirnnervenlähmung einschließlich der Applikation von Reizstrom
  • Funktionelle Dysphagietherapie bei neurologischen Erkrankungen in der Geriatrie, Neurologie und freien Praxis, Einführungsseminar (U. Horn-Rudolph)
  • Strukturierte Diagnostik und evidenzbasiertes Vorgehen bei Schluckstörungen im Akuthaus, in Rehabilitationseinrichtungen und freier Praxis (Mirko Hiller, MSc / Neurorehabilitation)
  • Befunderhebung und Therapieplanung bei Schluckstörungen mit Hilfe klinischer und endoskopischer Diagnostik (Mirko Hiller, MSc / Neurorehabilitation)
  • Trachealkanülenmanagement - der professionelle Umgang mit tracheotomierten Patienten - von der Diagnostik bis zur Dekanülierung (Mirko Hiller, MSc / Neurorehabilitation)
  • Therapeutisches Trachealkanülenmanagement: Behandlung von Dysphagien, praktisches Kanülenhandling, sowie die Dekanülierung bei tracheotomierten Patienten (Norbert Niers)
  • Umgang mit tracheotomierten Patienten (Dammhäuser / Ebel - Neurologische Klinik Westend Bad Wildungen )

Wir stehen in engem Kontakt mit Ärzten und Fachkräften der Kindergärten, Schulen und weiteren Einrichtungen und sind Kooperationspartner der Frühförderzentren in Bad Hersfeld und Eschwege.

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Kontaktdaten

Praxis Bebra

Nürnberger Straße 13
36179 Bebra

Tel.: 06622 - 42 08 11
Fax: 06622 - 42 08 12

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Praxis Sontra

Göttinger Str. 5
36205 Sontra

Tel.: 0 56 53 - 91 999 22
Fax: 0 56 53 - 91 999 23

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